Forschungsförderung: 29 Anträge für 2013 eingegangen

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Die Forschungsförderung der AFI erfreut sich in der Wissenschaft weiterhin großer Beliebtheit. Bis zum Einsendeschluss am 11. März 2013 erreichten die AFI 29 Anträge von Forschern, die an einer wissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland angestellt sind.

Insgesamt 22 davon reichten einen Antrag für ein Standard-Projekt ein, dass über zwei Jahre mit bis zu 80.000 Euro gefördert werden kann. Sieben junge Forscher bewerben sich um ein Pilot-Projekte mit einem maximalen Budget von 40.000 Euro pro Jahr.

Wissenschaftlerin im Labor mit Reagenzglas in der Hand

Das passiert mit den eingegangenen Anträgen:

     

1. Alle Anträge werden zunächst von zwei Mitgliedern des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats bewertet. Die Beiratsmitglieder entscheiden, ob die Forschungsvorhaben den Qualitätskriterien für einen weiterführenden Begutachtungsprozess genügen. Alle Forschungsvorhaben, die als förderungswürdig eingestuft werden, kommen in die zweite Runde.

2. Hier werden die Anträge erneut von drei international ausgewiesenen Fachleuten (zwei Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sowie ein externer Experte) aus dem jeweiligen Fachgebiet des Antragsstellers unter die Lupe genommen und benotet.

3. Alle Anträge sowie die schriftlichen Gutachten werden beim jährlichen Treffen des Wissenschaftlichen Beirats ausführlich diskutiert. Anschließend gibt der Wissenschaftliche Beirat seine Empfehlung der zu fördernden Projekte an den Vorstand der AFI weiter.

4. Der Vorstand gibt die ausgezeichneten Wissenschaftler mit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. November 2013 bekannt.

Die AFI konnte als größter privater Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland seit ihrer Gründung 1995 insgesamt 109 Forschungsprojekte mit über 5,7 Millionen Euro fördern.

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