Letzter Wille für die Alzheimer-Forschung: Fünf Anwärter für den ersten Kurt Kaufmann-Preis

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„Prävention der Alzheimer Krankheit“, so soll der Schwerpunkt des Forschungsthemas des ersten Kurt Kaufmann-Preisträgers lauten. Im Oktober wurde der neue Förderpreis der AFI ausgeschrieben, bis zum Einsendeschluss am 2. Dezember gingen fünf interessante Bewerbungen bei der AFI ein. Drei Wissenschaftlerinnen und zwei Wissenschaftler mit unterschiedlichen Schwerpunkten möchten die ausgeschriebene Summe von 10.000 Euro in die Erforschung der Vorbeugung der Alzheimer-Krankheit investieren.

 

schwarz-weiß-Fotografie zeigt Frau Kaufmann
Gertrud Maria Kaufmann

Fünf Mal im Abstand von jeweils zwei Jahren soll der Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative vergeben werden, entsprechend dem Willen von Getrud Maria Kaufmann.

Ihr Gatte Kurt Kaufmann war an Alzheimer erkrankt, aus diesem Grund hatte sie die AFI in ihrem Testament bedacht, um die Alzheimer-Forschung langfristig zu unterstützen und zugleich ihres Mannes zu gedenken.

Begutachtet werden die eingegangenen Anträge jetzt durch den Wissenschaftlichen Beirat der AFI unter Vorsitz von Prof. Dr. Walter E. Müller von der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Preisträger werden für die Fortführung einer ausgezeichneten Forschungsarbeit honoriert. Die Begutachtung läuft bis Ende Februar 2014, Anfang März wird der Preisträger bekannt gemacht.

„Junge Wissenschaftler auf ihrem Weg zu begleiten ist der AFI ein großes Anliegen“, sagt AFI-Geschäftsführerin Oda Şanel. „Durch die Zuwendung von Gertrud Maria Kaufmann können wir in der Alzheimer-Forschung noch mehr bewegen und sind dafür sehr dankbar.“

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