Wie wertvoll ist die kognitive Reserve tatsächlich?

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In den ersten 12 Projekttagen haben 9 Menschen die Kampagne „Auf die geistige Reserve kommt es an“ unterstützt. Doch nur, wenn sie bis zum 31. Mai die Düsseldorfer Spendenkampagne mit den meisten einzelnen Spendern wird, kommen wir in den Genuss der kostenlosen betterplace-Plakataktion und können auf den wichtigen Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit aufmerksam machen.

19% des Ziels haben wir erreicht! Im Mai unterstützt Ihre Spende die Alzheimer-Forschung doppelt.

Szene aus dem Labor

Woran Prof. Dr. Martin Dichgans von der LMU forscht, haben wir Ihnen beim letzten Mal vorgestellt. Jetzt wollen wir wissen:

Wie wertvoll ist die kognitive Reserve tatsächlich?

Ein hoher IQ und ein hoher Ausbildungsgrad lassen auf eine große kognitive Reserve schließen. Dennoch sind Intellektuelle wie Ernst Albrecht trotzdem nicht gegen Alzheimer gefeit. Warum das so ist? Wir haben Prof. Dr. Martin Dichgans von der Uni München gefragt. „Kognitive Reserve ist wohl nur ein Einflussfaktor, um die Effekte von Beta-Amyloid und anderen pathologische Veränderungen auf mentale Leistungen zu reduzieren, nicht zu verhindern.“

Aber: „Kognitive Reserve kann damit den positiven Effekt haben, dass dementielle Symptome zu einem späteren Zeitpunkt auftreten im Vergleich zu Personen, die eine geringere kognitive Reserve aufweisen.“ Bis jetzt weiß die Forschung noch nicht genau, welche Gehirnprozesse der kognitiven Reserve unterliegen. „Unsere Studie versucht zur Klärung eben dieser Frage beizutragen“, sagt Prof. Dichgans.

Prof. Dr. Dichgans zur AFI-Förderung

 „Wir sind für die Möglichkeit der Förderung durch private Stiftungen sehr dankbar. Innerhalb einer ungewissen politischen Landschaft der Forschungsförderung ist die private Unterstützung eine sehr wichtige Quelle zur Gewährleistung erstklassiger universitärer Forschung. Das Programm der AFI zur Finanzierung von Pilotprojekten ist besonders gut geeignet, um neue Forschungsideen zeitnah zu testen und damit die Basis für weitergehende Studien für die diagnostische und therapeutische Anwendung der Forschungsergebnisse zu schaffen.“

Die AFI zum Forschen durch Spenden

„Ohne private Förderer geht es nicht. Wir brauchen die breite Unterstützung der betterplace-Community, um möglichst viele Spenden für das Projekt „kognitive Reserve“ zu sammeln. Unsere Unterstützung der Forschungsprojekte wird nur durch private Spenden möglich und das Wort „Nachhaltigkeit“ ist bei uns mehr als nur eine Phrase. Sie zeigt sich in einer Zukunft ohne Alzheimer, einer Zukunft in der Menschen in Würde und bei geistiger Gesundheit alt werden.“

Jetzt das Projekt unterstützen

Das Düsseldorfer Spendenprojekt, das bis zum 31. Mai die meisten Spender überzeugen kann, gewinnt nicht nur die Unterstützung der betterplace-Community! Es spielt auch die begehrte Hauptrolle einer betterplace-Plakatkampagne im Sommer. Kostenlose Publicity ist der AFI sehr willkommen, denn noch zu wenige wissen, dass sie gemeinsam mit der Alzheimer Forschung Initiative für eine Zukunft ohne Alzheimer kämpfen können.

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