10.000 Euro Unterstützung für das Düsseldorf-Jülich Symposium

  |   Forschung

Wir unterstützen das „3. Düsseldorf-Jülich Symposium on Neurodegenerative Diseases“ mit 10.000 Euro. Im Rahmen des Symposiums werden vom 12. bis 14. November rund 150 Alzheimer-Forscher im Haus der Universität erwartet.

Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Dieter Willbold von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Forschungszentrum Jülich sowie Prof. Dr. Thomas van Groen von der University of Alabama at Birmingham (USA).

Ein Gehirn

„Vernetzung ist ein ganz zentrales Element für wissenschaftliches Arbeiten. Deshalb ist es uns als größtem privaten Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland ein besonderes Anliegen, den wissenschaftlichen Austausch zu unterstützen. Das Düsseldorf-Jülich Symposium hat sich in den letzten Jahren etabliert und ist nicht nur für deutschsprachige Forscher ein wichtiger Treffpunkt“, sagt AFI-Geschäftsführerin Oda Şanel.

„Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Symposium. Neben den hochkarätigen Sprecherinnen und Sprechern aus aller Welt werden viele junge Alzheimer-Forschende dabei sein. Viele Akteure müssen eng zusammenarbeiten, damit Alzheimer in Zukunft besser behandelbar ist“, sagt Organisator Prof. Dr. Dieter Willbold.

Am Eröffnungstag (12. November) laden wir außerdem ab 18.15 Uhr ein zu einem öffentlichen Themenabend mit dem Titel „Neue Wirkstoffe gegen Alzheimer – Ist Heilung in Sicht?“. Als Referent konnte Prof. Dr. Oliver Peters von der Charité – Universitätsmedizin in Berlin gewonnen werden. Moderieren wird TV-Journalistin und AFI-Botschafterin Okka Gundel. Weitere Informationen zum Themenabend folgen in Kürze.

Weitere Informationen

Alzheimer Forschung Initiative e.V.

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Zehn Jahre hat Christa Schneider ihre an Alzheimer erkrankte Mutter Trudi begleitet. In einem bewegenden Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Ihr Fazit: vorbeugen so gut es geht und spenden für die Alzheimer-Forschung.

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