Gesund Altwerden: Fünf Tipps zur Alzheimer-Vorbeugung

  |   Alzheimer

Bislang ist die Alzheimer-Krankheit trotz intensiver Forschung nicht heilbar. Deshalb steigt das Interesse am Thema Alzheimer-Prävention stetig. Wir stellen Ihnen fünf Tipps für ein gesundes Altern vor. Denn Alzheimer-Forscher haben nachgewiesen:

Durch eine gesunde Lebensweise lässt sich das Alzheimer-Risiko zumindest senken. Die folgenden Tipps stammen aus unserer kostenfreien Broschüre „Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern“. Den Bestelllink finden Sie unter dem Text.

Walkinggruppe beugt Alzheimer vor

Bewegung

Durch ausreichend Bewegung wird nicht nur der Körper fit gehalten, sondern auch das Gehirn. Mindestens zwanzig Minuten pro Tag sind ideal. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen, sondern darum, mit Spaß in Bewegung zu bleiben. Gehen Sie Spazieren, Tanzen oder Schwimmen und nehmen Sie das Fahrrad statt des Autos.

Geistige Fitness

Wer rastet, der rostet – das gilt auch für die grauen Zellen. Wer sich geistig auf Trab hält, hat ein geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Ob Musizieren, Reisen, Karten spielen, seinen Hobbies nachgehen oder eine neue Sprache lernen – bleiben Sie aktiv und neugierig.

Ernährung

Eine mediterrane Ernährung versorgt das Gehirn mit wichtigen Nährstoffen und stärkt seine Abwehrbereitschaft. Essen Sie viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüsse, dafür wenig rotes Fleisch und viel fetten Fisch.

Soziale Kontakte

Geselligkeit hält uns geistig fit. Wer viel allein ist, hat ein doppelt so großes Alzheimer-Risiko, als jemand mit viel sozialem Austausch. Bleiben Sie mit der Familie in Kontakt, treffen Sie sich regelmäßig mit Freunden und Bekannten und bleiben Sie offen für neue Begegnungen.

Medizinische Vorsorge

Sorgen Sie für Ihre Gesundheit und lassen Sie sich regelmäßig vom Arzt untersuchen. Achten Sie besonders auf Symptome für Herz- und Gefäßerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzrhythmusstörungen und erhöhte Cholesterinwerte.

Was wir nicht beeinflussen können

Nicht beeinflussen lassen sich das Alter und die Gene. Je älter ein Mensch wird, desto höher ist sein Alzheimer-Risiko. Von den 70- bis 75-Jährigen sind nur drei bis vier Prozent betroffen, während es bei den über 90-Jährigen mehr als ein Drittel sind. Auch Genmutationen können für den Ausbruch der Krankheit ursächlich sein. Das betrifft aber weniger als ein Prozent aller Alzheimer-Fälle. Darüber hinaus gibt es aber auch Genvarianten, die das Alzheimer-Risiko etwas erhöhen.

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Wenn die Erinnerungen schwinden...

Der Umgang mit einem Alzheimer-Patienten ist für Angehörige sehr herausfordernd: Es ist schwer mitzuerleben, wie ein geliebter Mensch immer mehr verschwindet. Erfahren Sie mehr zum Umgang mit Erkrankten und spenden Sie, damit Alzheimer heilbar wird!

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