WHO gibt Empfehlungen zur Demenz-Prävention

Hände einer älteren Person halten das Schwarz-Weiß-Foto einer jungen Frau
  |   Alzheimer

Ein gesundes, aktives und geselliges Leben – das ist die beste Demenz-Prävention. Das bestätigt jetzt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihren erstmalig herausgegebenen Leitlinien zur Demenz-Prävention. Demnach kann jeder sein Demenz-Risiko durch regelmäßige körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und ein sozial und geistig aktives Leben senken. Wichtig ist es auch, Herz-Kreislauferkrankungen rechtzeitig zu behandeln. Die Alzheimer-Krankheit ist noch nicht heilbar. Die Zahl der weltweit Betroffenen kann nach Schätzungen der WHO bis zum Jahr 2050 von 50 Millionen auf 150 Millionen steigen. Deshalb wird die Prävention der häufigsten Form der Demenz immer wichtiger.

Wir als Alzheimer Forschung Initiative machen uns schon seit mehr als zehn Jahre für dieses Thema stark. Wir fördern Präventions-Forschungsprojekte und informieren durch Veranstaltungen, Broschüren und in telefonischen Beratungsgesprächen über die Möglichkeiten, die jeder von uns hat, der Krankheit des Vergessens vorzubeugen. 2009 haben wir in erster Auflage die Broschüre „Alzheimer vorbeugen“ herausgebracht. In Zusammenarbeit mit Präventionsexperten haben wir die Broschüre 2015 überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht. Sie können die kostenlose Broschüre „Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern“ kostenlos bei uns bestellen.

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Zehn Jahre hat Christa Schneider ihre an Alzheimer erkrankte Mutter Trudi begleitet. In einem bewegenden Interview erzählt sie von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Ihr Fazit: vorbeugen so gut es geht und spenden für die Alzheimer-Forschung.

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