Medikamente bei Alzheimer: Therapiekontrolle wichtig

Düsseldorf – Die Alzheimer-Krankheit ist bislang unheilbar. Alzheimer-Medikamente können zwar die Symptome lindern und die geistige Leistungsfähigkeit verbessern, nicht aber die krankheitsbedingten Veränderungen im Gehirn rückgängig machen.

Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) weist in ihrem kostenlosen Ratgeber „Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen“ darauf hin, dass sich die Verträglichkeit der Wirkstoffe im Laufe der Alzheimer-Krankheit verändern kann.

Patient sitzt am Tisch

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln sollten ebenfalls berücksichtigt werden. „Eine umfassende und verlässliche Therapiekontrolle durch den Arzt ist genauso wichtig wie die Kontrolle und Unterstützung der Medikamenteneinnahme durch die Angehörigen“, schreibt die AFI in ihrem Ratgeber.

„Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen“ bietet einen kompakten und verständlichen Überblick über die Alzheimer-Krankheit und weitere Demenzen wie die vaskuläre Demenz, die Lewy-Körperchen-Demenz, die frontotemporale Demenz und die Demenz bei Parkinson. Beleuchtet werden jeweils die Risikofaktoren, die Symptome, der Krankheitsverlauf sowie die Diagnose und Behandlung dieser unterschiedlichen Demenz-Formen.

Bestellinformation: „Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen“ sowie weitere Informationsmaterialien können kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 - 86 20 66 0; Webseite: www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-und-andere-demenzen.

Weitere Informationen zur Alzheimer-Krankheit

Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein gemeinnütziger Verein, der das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats e.V. trägt. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Bis heute konnte die AFI 230 Forschungsaktivitäten mit über 9,2 Millionen Euro unterstützen und rund 800.000 Ratgeber und Broschüren verteilen. Interessierte und Betroffene können sich auf www.alzheimer-forschung.de fundiert über die Alzheimer-Krankheit informieren und Aufklärungsmaterial anfordern. Ebenso finden sich auf der Webseite Informationen zur Arbeit des Vereins und allen Spendenmöglichkeiten. Botschafterin der AFI ist die Journalistin und Sportmoderatorin Okka Gundel.


Ihr Ansprechpartner

Dr. Christian Leibinnes
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher

Tel.: 0211 - 86 20 66 27
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