Stiften für eine Zukunft ohne Alzheimer

Diese Menschen machen es vor ...

Stifterin Ingeburg Krause

Ingeburg Krause

Errichtung einer Treuhandstiftung per Testament

Die jahrelange leidvolle Erfahrung mit ihrem an Alzheimer erkrankten Mann veranlasste Ingeburg Krause, testamentarisch bei uns die „Eduard und Ingeburg Krause Stiftung“ für die Erforschung der Alzheimer-Krankheit zu errichten. In den vergangenen sieben Jahren, die wir sie persönlich kannten, begleitete sie uns immer wieder auf unsere Treffen mit geförderten Forschern, um sich selbst ein Bild der kleinen aber stetigen Fortschritte zu machen. „Für alte Menschen wird zu wenig getan“, sagte sie uns auf dem Weg zu unserem Forschertreffen in Tübingen 2012.


Das Ehepaar Kaufmann

Gertrud Maria und Kurt Kaufmann

Erbe begründet Forscherpreis - ein Stifterfonds

Im Gedenken an ihren an Alzheimer erkrankten Mann Kurt bestimmte Gertrud Maria Kaufmann in ihrem Testament die Alzheimer Forschung Initiative zum Alleinerben. Ihr besonderer Wunsch war es, aus dem Nachlass die Alzheimer-Forschung zu fördern und dies mit dem Namen ihres Mannes zu verbinden. So entstand eine sehr persönliche Form eines Stifterfonds, der den Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative finanziert. Alle zwei Jahre erhält ein von unserem Wissenschaftlichen Beirat ausgewählter Forscher 10.000 Euro, um ein bereits bestehendes Projekt weiterführen zu können. Erste Preisträgerin war 2014 Professor Dr. Agnes Flöel, Leiterin der Arbeitsgruppe Kognitive Neurologie an der Berliner Charité. 2016 ging der Preis an Dr. Dr. Marc Aurel Busche von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München. 


Gerd Weisenberger (l.) mit SAI-Geschäftsführer Christoph Sasse

Gerd Weisenberger (l.) mit Christoph Sasse (SAI)

Ein ganz persönlicher Stifterfonds

Steuerexperte Gerd Weisenberger kennt die vielen Facetten der Krankheit aus eigener Erfahrung. Er weiß, wie schwierig der Umgang eines Angehörigen mit einem Erkrankten ist, denn sein Vater litt an Alzheimer. Für ihn ist klar, die Erforschung ist noch nicht am Ziel und muss dringend weitergeführt werden. Daher unterstützt er die Arbeit der Stiftung Alzheimer Initiative seit Dezember 2015 mit einem Stifterfonds. Unter dem Dach der SAI wir der Fonds verwaltet, die erwirtschafteten Zinsen fließen in die vorrangigen Satzungsziele der SAI: die wichtige Forschungsförderung und Aufklärungsarbeit über die Krankheit.

Über seine Motive für einen persönlichen Stifterfonds zugunsten der Alzheimer-Forschung haben wir mit Herrn Weisenberger gesprochen. Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.


Opa und Enkel

Mit einer Zustiftung Stiftungsvermögen vergrößern

Wolfgang H. ist einer unserer Zustifter. Nach dem Tod seiner Mutter, die an Alzheimer erkrankt war, stand er vor der Frage, was er mit seinem Erbe Gutes tun kann. „Den Gedanken, langfristig helfen zu können, die Alzheimer-Krankheit durch Forschung zu besiegen, fand ich einfach gut. So habe ich mich dafür entschieden, die Stiftung mit einer Zustiftung zu unterstützen. Damit entfällt die Erbschaftsteuer auf diese Summe und ich habe das positive Gefühl, etwas Gutes und sinnvolles getan zu haben. Außerdem konnte ich mir alternativ einen Teil des zugestifteten Betrags auf die Einkommensteuer anrechnen lassen.“

Wir danken ...

allen Stiftern und Zustiftern, die uns zu Lebzeiten oder per Testament bedacht haben, sehr herzlich für das Vertrauen, dass sie in uns und unsere Arbeit setzen.

Möchten auch Sie dem Beispiel unserer Stifter folgen? Für Ihre Zustiftung haben wir ein eigenes Zustiftungskonto eingerichtet:

Zustiftungskonto

IBAN: DE82 3005 0110 1007 2896 12

BIC: DUSSDEDDXXX

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