Donnerstag, 16. September 2021, 17:30 bis 19:00 Uhr

Online-Vortrag „Demenz im Spielfilm“ – mit Filmbeispielen

Jeden Tag wird bei über 400 Menschen in Deutschland die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Insgesamt leiden über 1,2 Million Menschen in Deutschland an der Erkrankung. Und mit ihnen sind auch viele Angehörige betroffen, die die Erkrankten pflegen. Die Angehörigen sind ebenso wie die Erkrankten auf Unterstützung aus ihrem Umfeld angewiesen.

Doch lange Zeit waren Alzheimer und andere Demenzformen in der Öffentlichkeit weitgehend tabuisiert. In den letzten 20 Jahren hat sich unsere Gesellschaft gegenüber Menschen mit Demenz aber etwas geöffnet und das findet seinen Niederschlag auch in den populären Medien. In den vergangenen Jahren kamen immer wieder erfolgreiche Spielfilme in die Kinos, die sich dem Thema Demenz widmen.

Filme können dabei helfen, die Perspektive auf die Krankheit zu verändern. Manche bringen dabei die komischen Seiten zum Vorschein, die eine Demenz-Erkrankung mit sich bringen kann. Andere wiederum zeigen uns die Härte, mit der eine Demenzdiagnose eine ganze Familie treffen kann. Dieses Phänomen möchten wir zum Welt-Alzheimer-Tag 2021 mit einem kostenlosen Online-Vortrag aufgreifen. Über eine Chatfunktion können Sie während des Vortrags Fragen stellen, die die Referentin im Anschluss beantwortet.

„Demenz im Spielfilm“ – mit Filmbeispielen
Am Donnerstag, 16. September 2021, 17.30 bis 19.00 Uhr,
mit Prof. Dr. Henriette Herwig, Lehrstuhlinhaberin für „Neuere deutsche Literatur“ am Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Dann melden Sie sich mit dem Formular unten kostenlos an. Teilnehmen können Sie mit Laptop, Computer, Handy oder Tablet. Weitere Informationen bekommen Sie nach Ihrer Anmeldung in der Bestätigungs-E-Mail. Die Teilnahme ist kostenlos, aus technischen Gründen jedoch begrenzt.
Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Referentin

Prof. Dr. Henriette Herwig ist Lehrstuhlinhaberin für „Neuere deutsche Literatur“ am Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Forschungsschwerpunkte der Lehrstuhlinhaberin umfassen die Literaturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Einen besonderen Schwerpunkt legt sie dabei auf die Kultur des Alterns.

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