So früh wie möglich

Behandlung der Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit kann bisher nicht geheilt werden. Aber eine Behandlung kann die Beschwerden lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern.

Bei der Alzheimer-Therapie können Medikamente wie Antidementiva und Antidepressiva zum Einsatz kommen. Sie können insbesondere im frühen und mittleren Stadium helfen, die Gedächtnisleistungen möglichst lange zu erhalten und Begleiterscheinungen zu mildern. Aber auch nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden sind bei Alzheimer inzwischen voll anerkannt. Dabei geht es darum, die Stimmung des Patienten zu verbessern und ihn dabei zu unterstützen, mit der Krankheit besser zurechtzukommen.

Seniorengruppe wirft sich am Tisch sitzend einen Ball zu

Nur ein Arzt kann aufgrund einer genauen Diagnose über die passende Behandlung entscheiden. Weil sich die Beschwerden im Krankheitsverlauf immer weiter verschlechtern, ist es wichtig, dass schnell mit einer Therapie begonnen wird. Ziel der Behandlung ist, den Betroffenen möglichst lange ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.

Medikamentöse Behandlung

Arzt stellt Rezept aus

Gedächtnisverlust verzögern und Depressionen lindern

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Nicht-medikamentöse Behandlung

Seniorin mit Kaninchen

Alltagskompetenzen stärken und Wohlbefinden fördern

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Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber

Titelbild der Broschüre "Leben mit der Diagnose Alzheimer"

Leben mit der Diagnose Alzheimer

kostenfrei
76 Seiten, 2017

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