Wann ist es Alzheimer?

Diagnose

Mit zunehmendem Alter treten häufiger Gedächtnisprobleme auf. Aber wann ist Vergesslichkeit krankhaft? Die Alzheimer-Krankheit lässt sich heute mit hoher Sicherheit durch einen Arzt feststellen. Einen verlässlichen Test zur Selbstdiagnose gibt es nicht. Wir stellen Ihnen die gängigsten ärztlichen Diagnose-Verfahren vor.

Viele Menschen sind unsicher, wenn sie im Alter vergesslicher werden. Sie fragen sich, ob das schon ein Zeichen für eine Alzheimer-Erkrankung ist. Aber jeder hat Momente, in denen er bestimmte Dinge nicht erinnern kann - zum Beispiel wo er den Autoschlüssel hingelegt hat. Menschen mit einer Alzheimer-Erkrankung wissen dagegen irgendwann gar nicht mehr, wofür der Autoschlüssel überhaupt genutzt wird.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie sich Sorgen machen, sollten Sie zum Arzt gehen. Der erste Ansprechpartner ist in der Regel der Hausarzt. Dieser überweist an einen Neurologen, einen Psychiater oder an eine Gedächtnissprechstunde

Arzt untersucht Patient

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Titelbild des Ratgebers "Diagnose-Verfahren bei Alzheimer"

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Die Broschüre Diagnose-Verfahren bei Alzheimer stellt die heutigen Diagnose-Verfahren ausführlich vor. Vom ersten Gespräch beim Hausarzt bis hin zur eventuell durchzuführenden Liquorentnahme werden die verschiedenen Untersuchungen beschrieben.
32 Seiten, 2015

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