Einsamkeit macht krank

Soziale Kontakte

Drei Generationen sitzen an einem Tisch.

Regelmäßiger Austausch mit anderen ist nicht nur gut gegen Einsamkeit, sondern hilft auch, im Kopf fit zu bleiben. Denn im Kontakt ist unser Gehirn vielfach gefordert. Wer viel allein ist, hat ein doppelt so großes Alzheimer-Risiko, als jemand mit vielen sozialen Kontakten.

Tauschen Sie sich regelmäßig mit Ihrer Familie aus, verabreden Sie sich mit Freunden und knüpfen Sie neue Kontakte. Starten Sie gemeinsame Aktivitäten und schlagen so zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn alle anderen Präventionsmöglichkeiten, die wir Ihnen hier vorstellen, machen gemeinsam mehr Spaß.

Ein Ehrenamt ist auch eine schöne Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben und etwas Sinnvolles zu tun. Für viele Aufgaben werden Menschen mit Erfahrung und Zeit gesucht. Informieren Sie sich bei Ihrer Stadt oder Gemeinde über Ihre Möglichkeiten vor Ort.

Wenn man älter wird, muss man leider immer häufiger miterleben, dass sich das Umfeld durch Krankheiten und Todesfälle verändert. Deshalb ist es wichtig, dass Sie weiterhin offen sind für neue Begegnungen. Denn Einsamkeit macht krank – emotional und körperlich.

Tipp

Hier finden Sie neue Kontakte:

  • Angebote von Kirchengemeinden, sozialen Trägern oder Seniorenwohnheimen 
  • Gruppenreisen
  • Ehren- oder hauptamtliche Tätigkeit
  • Kurse für Sprachen, Handwerk, Kochen, EDV, Sport, Tanzen
  • Kontaktbörsen in Printmedien oder im Internet

Titelbild des Ratgebers "Alzheimer vorbeugen: Gesund leben - gesund altern

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber

Die Broschüre Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern haben wir gemeinsam mit Alzheimer-Forschern entwickelt. Sie gibt Tipps, wie jeder Einzelne sein Alzheimer-Risiko senken kann, zum Beispiel durch ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung.
32 Seiten, 2016

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