Wer rastet, der rostet

Geistige Fitness

Wer rastet der rostet – das gilt auch für die grauen Zellen. Wer sich geistig auf Trab hält, hat ein geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Betroffene können anfängliche Defizite besser ausgleichen. Auch wenn Sie schon älter sind, können Sie Ihre geistigen Reserven positiv beeinflussen.

Seien Sie neugierig und kreativ, stellen Sie sich neuen Herausforderungen und gestalten Sie Ihren Alltag aktiv und abwechslungsreich. Ob Musizieren, Karten spielen, seinen Hobbies nachgehen oder eine neue Sprache lernen – bleiben Sie geistig rege und neugierig.

Seniorin sitzt in einem Sessel und ließt ein Buch.

Vermeiden Sie Routinen

Nehmen Sie einen anderen Nachhauseweg als sonst oder kaufen Sie mal in einem anderen Supermarkt ein. Auch durch Reisen geben Sie Ihrem Gehirn neues Futter. Neue Eindrücke fördern und fordern Sie.

Rätsel und Gedächtnistrainings („Gehirnjogging“) werden häufig als Präventionsmaßnahmen genannt. Wenn es dabei nur darum geht, Gelerntes zu wiederholen ist eine vorbeugende Wirkung nicht nachgewiesen. Sie sollten sich mit komplexeren Aufgaben herausfordern. Teure Hilfsmittel oder Kurse brauchen Sie dabei aber nicht. Hauptsache ist, dass Sie sich fordern und Spaß dabei haben. Fernsehen gilt übrigens nicht als geistige Aktivität, weil man dabei eher passiv ist.

  • Vielleicht interessiert Sie auch, wie rege soziale Kontakte Ihr Alzheimer-Risiko senken.

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber

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Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern

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32 Seiten, 2016

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So wie das Eisen außer Gebrauch rostet, so verkommt der Geist ohne Übung. 

Leonardo da Vinci

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