Der Blick ins Gehirn

Bildgebende Verfahren

Mit bildgebenden Verfahren wie der Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) kann man Organe, bestimmte Körperteile oder -funktionen in zwei- oder dreidimensionalen Bildern sichtbar machen.

In der Alzheimer-Diagnostik werden Bilder des Gehirns vor allem genutzt, um andere Krankheiten auszuschließen oder alzheimertypische Veränderungen festzustellen. Andere Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Single Photon Emission Computed Tomographie (SPECT) geben Aufschluss über Stoffwechsel- oder Proteinveränderungen im Gehirn. Diese Methoden sind in der Regel nur bei besonderen Formen der Demenz notwendig und gehören deshalb nicht zur Routinediagnostik.

Ein Gehirn
Titelbild des Ratgebers "Diagnose-Verfahren bei Alzheimer"

Lesen Sie dazu auch unsere Broschüre

Die Broschüre Diagnose-Verfahren bei Alzheimer stellt die heutigen Diagnose-Verfahren ausführlich vor. Vom ersten Gespräch beim Hausarzt bis hin zur eventuell durchzuführenden Liquorentnahme werden die verschiedenen Untersuchungen beschrieben.
32 Seiten, 2015

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