Die häufigste Form der Demenz im Überblick

Die Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit – auch „Alzheimer-Demenz“ oder „Morbus Alzheimer“ genannt – ist die häufigste Form der Demenz und eine unheilbare Störung des Gehirns. Durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn werden Menschen mit Alzheimer zunehmend vergesslich, verwirrt und orientierungslos. Auch die Persönlichkeit und das Verhalten ändern sich im Verlauf der Erkrankung. Viele Patienten werden unruhig, aggressiv oder depressiv. Das Urteilsvermögen und die Sprachfähigkeit lassen nach.

Es gibt zwar Möglichkeiten, die Krankheit und ihre Folgeerscheinungen zu behandeln. Aber stoppen lässt sie sich bisher noch nicht. Das Risiko an Morbus Alzheimer zu erkranken, steigt mit dem Alter. Was ist Alzheimer? Auf dieser Seite gehen wir der Alzheimer-Erkrankung auf den Grund und erklären den Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz.

Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber

Titelbild des Ratgebers "Die Alzheimer-Krankheit verstehen ..."

Die Alzheimer-Krankheit verstehen - Mehr als nur Vergesslichkeit

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16 Seiten, 2016

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Alzheimer und Demenz

Im alltäglichen Sprachgebrauch werden die Begriffe „Alzheimer“ und „Demenz“ oft gleichbedeutend verwandt. Dabei ist die Alzheimer-Krankheit mit rund zwei Drittel aller Fälle die häufigste Demenzform. Unter dem Begriff „Demenz“ werden über 50 Krankheiten zusammengefasst, bei denen die Gehirnleistung abbaut. Neben Alzheimer kommen die vaskuläre Demenz, die Lewy-Körperchen-Demenz und die frontotemporale Demenz am häufigsten vor. Sie unterscheiden sich in Ursache, Symptomen und Verlauf von der Alzheimer-Krankheit.

Veränderungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten

Wie entsteht Alzheimer? Diese Frage ist trotz jahrzehntelanger Forschung noch immer nicht restlos aufgeklärt. Dennoch werden die Ursachen und Mechanismen der Alzheimer-Krankheit heute deutlich besser verstanden. Zwei verschiedene Eiweißablagerungen spielen eine Rolle: Plaques aus Beta-Amyloid und Fibrillen aus Tau. Wir erklären die komplexen Vorgänge in einfachen Worten und bewegten Bildern.

Alzheimer: Arzt untersucht Patient mit Ultraschall

Genetische Grundlagen: Ist Alzheimer erblich?

Viele Menschen haben Angst, an Morbus Alzheimer zu erkranken, weil bereits ein Familienangehöriger betroffen war. Aber in weniger als einem Prozent der Fälle ist die Krankheit erblich. Meistens ist das Alter das größte Risiko für eine Alzheimer-Krankheit. Die altersbedingte Form der Erkrankung macht rund 99 Prozent aller Fälle aus.

Geschichte der Alzheimer-Krankheit

Benannt wurde Morbus Alzheimer nach dem deutschen Neurologen Dr. Alois Alzheimer, der die Symptome 1906 zum ersten Mal beschrieben hat. Nach dem Tod seiner Patientin Auguste Deter fand Dr. Alzheimer Eiweißablagerungen in ihrem Gehirn. Anschließend vergingen aber viele Jahre bis die Erkrankung weiter erforscht wurde.

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Alzheimer-Prävention: Vorbeugen und Vorsorgen

Lässt sich das Risiko einer Alzheimer-Demenz verringern? Statistisch gesehen: Ja! Denn große Studien zeigen, dass Bewegung, geistige Fitness, soziale Kontakte und die richtige Ernährung das Risiko senken können. Was Sie tun können und welchen Risikofaktoren Sie aus dem Weg gehen sollten, haben wir für Sie zusammengestellt.

Symptome und Verlauf der Alzheimer-Krankheit

Menschen mit Alzheimer bemerken oftmals im Verlauf der Erkrankung eine zunehmende Vergesslichkeit, die sich auf den Alltag mehr und mehr auswirkt. Dabei sind aber auch Probleme mit der Orientierung, der Sprache und der Wahrnehmung ebenfalls Symptome, die auf Morbus Alzheimer hindeuten können.

Diagnose der Alzheimer-Krankheit

Die Diagnose Alzheimer kann nur von einem Arzt durch unterschiedliche Tests und Untersuchungen gestellt werden. Neben dem Arztgespräch wird der Patient körperlich und neurologisch untersucht und Laborwerte, wie Blut und Urin, werden überprüft. Zur Diagnostik beitragen können außerdem bildgebende Verfahren sowie eine Untersuchung des Nervenwassers, des sogenannten Liquors.

Behandlung der Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit ist bisher unheilbar. Es gibt trotz intensiver Forschung bislang kein Medikament, das den Verlust der Nervenzellen im Gehirn aufhalten kann. Trotzdem können der Krankheitsverlauf verzögert und die Symptome gelindert werden. Neben einer medikamentösen Therapie stehen eine Reihe von nicht-medikamentösen Behandlungsoptionen zur Verfügung, die mittlerweile als gleichrangig angesehen werden.

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Hand in Hand: Foto von Alzheimer-Patientin und ihrer Betreuerin

Sie helfen dabei, dass alle Menschen - Betroffene, Angehörige, Besorgte und Interessierte - bei uns individuelle Beratung und Beistand erhalten.

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Pflege von Menschen mit Alzheimer

Die Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten im Alltag ist eine große Herausforderung – in physischer, psychischer, aber auch in finanzieller Hinsicht. Die Mehrheit der Alzheimer-Patienten wird zu Hause gepflegt, andere entscheiden sich für eine Unterbringung im Pflegeheim, wo Fachkräfte die Betreuung übernehmen.

Broschüren zur Alzheimer-Krankheit

1,2 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Morbus Alzheimer. Sie und ihre pflegenden Angehörigen benötigen verlässliche Informationen. Wie entsteht Alzheimer? Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz? Was sind die Ursachen? Welche Behandlung ist möglich? Antworten auf diese und mehr Fragen geben unsere kostenlosen Broschüren, die Sie in unserem Broschüren-Shop bestellen können.

Alzheimer-Forscher Prof. Dr. Dietmar R. Thal in einem Hörsaal vor Publikum

Veranstaltungen der Alzheimer Forschung Initiative

Mit unseren Veranstaltungen bringen wir Informationssuchende und Alzheimer-Forscher zusammen. Erfahren Sie aus erster Hand, was es Neues in der Erforschung der Alzheimer-Demenz gibt. Zusätzlich bieten wir aber auch Veranstaltungen zur rechtlichen Vorsorge an, wo wir über Themen wie Testamentsgestaltung oder Patientenverfügung informieren.

AFi-KiDS: Altersgerechte Alzheimer-Aufklärung

Wenn Oma oder Opa an Alzheimer erkrankt sind, betrifft das auch die Enkel und Urenkel. Mit der Website AFi-KiDS.de bieten wir altersgerechte Informationen zur Alzheimer-Krankheit für Kinder ab fünf Jahre.

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Vorbeugen & Vorsorgen

Walkinggruppe beugt Alzheimer vor

Risiko senken und rechtlich vorsorgen

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Symptome

Patient sitzt am Tisch

Anzeichen und Verlauf der Alzheimer-Krankheit

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Diagnose

Patient und Angehöriger beim Arzt

So stellt der Arzt die Diagnose

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Behandlung

Zwei Menschen geben sich die Hand

Symptome behandeln, Lebensqualität erhalten

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Pflege

Eine Seniorin und eine Betreuerin

Informationen für pflegende Angehörige

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Broschüren & Downloads

Zwei Personen im Pflegeheim

Gut informiert über die Alzheimer-Krankheit

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Veranstaltungen

AFI-Botschafterin Okka Gundel

Live dabei: Wir informieren vor Ort

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AFi-KiDS

Titelbild der AFi-KiDS

Information mit Comics für Kinder ab fünf Jahren

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Alzheimer & Demenz in Zahlen

  • Ungefähr 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind 65 Jahre und älter. Insgesamt sind das mehr als 16,5 Millionen Menschen.
  • Über 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz. Für das Jahr 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 3 Millionen ansteigen. 1,2 Millionen Menschen sind von einer Alzheimer-Krankheit betroffen. Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz.
  • Jedes Jahr erkranken rund 300.000 Menschen an einer Demenz, davon sind 200.000 Alzheimer-Patienten.
  • Etwa 70 Prozent aller Demenz-Kranken werden zu Hause durch Angehörige gepflegt.
  • Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt sieben Jahre ab Diagnose.
Hand in Hand: Foto von Alzheimer-Patientin und ihrer Betreuerin

Fragen und Antworten

Was ist Alzheimer? Mit zunehmendem Alter beklagen sich Menschen häufiger über Gedächtnisprobleme. Eine leichte Vergesslichkeit und eine „langsamere“ Erinnerung gehören aber zum normalen Alterungsprozess. Ältere Menschen brauchen einfach mehr Zeit, um Neues zu lernen oder sich an Altes zu erinnern. Jeder vergisst zum Beispiel manchmal, wohin er seine Autoschlüssel gelegt hat. Menschen mit Morbus Alzheimer können sich aber nicht mehr erinnern, wofür der Schlüssel überhaupt ist. Vergesslichkeit bedeutet also, dass man sich an ein bestimmtes Detail einer Begebenheit nicht erinnert, während bei einer Demenz das komplette Geschehen aus dem Gedächtnis verschwunden ist.

Gedächtnisprobleme können ein Zeichen der Alzheimer-Krankheit sein, müssen es aber nicht. Deshalb ist es generell wichtig, diese von einem Arzt untersuchen zu lassen. Nur er kann feststellen, was die Ursache der Vergesslichkeit ist.

Es gibt aber auch andere Beschwerden, die zur Entwicklung von Gedächtnisproblemen und Demenzen beitragen können wie Infektionen, Drogenmissbrauch, Stoffwechselstörungen und Ernährungsunregelmäßigkeiten, Gehirntumore, Depression oder eine andere progressive Erkrankungen wie die Parkinson-Krankheit.

Der Begriff „Demenz“ ist der Oberbegriff für eine Gruppe von ähnlichen altersbedingten Beschwerden, die mit einer funktionsgestörten, verminderten Wahrnehmung einhergehen. Die Alzheimer-Krankheit ist mit rund zwei Drittel aller Fälle die häufigste Form der Demenz.

Das größte Alzheimer-Risiko ist das Alter. Deshalb steigt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, mit zunehmendem Lebensalter dramatisch an. Von den 70- bis 75-Jährigen sind nur drei bis vier Prozent betroffen während es bei den über 90-Jährigen mehr als ein Drittel sind.

Dennoch gibt es auch andere Ursachen, die zu einer Demenz führen können. Bei der vaskulären Demenz kommt es aufgrund von Durchblutungsstörungen zu Schädigungen im Hirn. Auch eine Hirnverletzung, ein Hirntumor, eine Stoffwechselkrankheit oder der Missbrauch von Medikamenten und Alkohol können zu einer dementiellen Erkrankung führen.  

Im Ratgeber Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen informieren wir über die häufigsten dementiellen Erkrankungen.

Besonders bei älteren Menschen kann es nach einer Operation mit Vollnarkose zu einer sogenannten „postoperativen kognitiven Dysfunktion“ (kurz: POCD) kommen. Die Beeinträchtigung des Gedächtnisses kann einige Wochen oder gar Monate andauern. Die Frage, ob Narkosen das Risiko erhöhen, in Zukunft eine Alzheimer-Krankheit zu entwickeln, wird kontrovers diskutiert. Die bisherige Datenlage zeigt keinen Zusammenhang zwischen der Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit und vorausgegangener Narkose. Es stellt sich die Frage, ob die operierten Patienten nicht grundsätzlich aus anderen Gründen ein erhöhtes Risiko aufwiesen, eine Alzheimer-Krankheit zu entwickeln. Dazu können Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Bewegungsmangel und niedrigerer Bildungsgrad gehören.

Unbestritten ist, dass andere Erkrankungen und insbesondere entzündliche Prozesse und eine Sepsis die kognitiven Funktionen deutlich verschlechtern und auch nach Ausheilung dieser Erkrankungen eine kognitive Verschlechterung im Vergleich zum Ausgangsniveau vor der Erkrankung häufig zu beobachten ist. Die derzeitige Datenlage legt daher nahe, dass nach Vollnarkose und Operation die Entwicklung einer Demenz nicht wegen der Vollnarkose häufiger als bei nicht operierten Patienten beobachtet wird, sondern wegen der bestehenden Komorbiditäten (Begleiterkrankung) und hier wiederum insbesondere wegen entzündlicher Prozesse, die peri- und postoperativ gehäuft auftreten.

Auch durch Langzeit-Alkoholismus kann das Gehirn schrumpfen. So entwickeln zum Beispiel einige schwere Trinker eine Form der Hirnschädigung, die „Wernicke-Korsakow-Syndrom“ genannt wird. Sie können sich an Ereignisse erinnern, die geschehen sind, bevor das Syndrom aufgetreten ist, aber sie vergessen neue Informationen oft innerhalb weniger Sekunden.

Studien zeigen, dass Menschen, die zu psychischem Stress neigen, mit einer zwei bis zweieinhalb Mal höheren Wahrscheinlichkeit die Alzheimer-Krankheit entwickeln als Menschen, die nicht so stressanfällig sind. Untersuchungen weisen auch darauf hin, dass eine aktive und sozial integrierte Lebensweise in höheren Lebensjahren vor der Alzheimer-Krankheit schützt – vielleicht, weil eine solche Lebensweise hilft, Stress zu reduzieren.

Es fehlt bislang jeder wissenschaftliche Nachweis, dass die Alzheimer-Krankheit beim Menschen ansteckend ist. Demnach ist kein spezieller Schutz im täglichen Umgang mit Patienten oder in der Pflege nötig.

Dennoch wird die Frage nach einer möglichen Ansteckung in der Grundlagenforschung nicht ausgeklammert. Versuche mit genetisch veränderten Mäusen legen nahe, dass die Alzheimer-Krankheit unter Laborbedingungen übertragen werden kann. Forschungsergebnisse des Nobelpreisträgers Stanley Prusiner werfen darüber hinaus die Frage auf, ob die Alzheimer-Krankheit auch durch synthetisches Beta-Amyloid ausgelöst werden kann. Diese Ergebnisse sind aber nicht auf den Menschen anwendbar.

Aggression und Gewalttätigkeit können zu einer Alzheimer-Demenz gehören. Sie entstehen aus vielen Gründen. Die Krankheit stellt extreme Anforderungen an den Patienten. Auch eine Psychose und/oder Persönlichkeitsmerkmale, die sich bereits vor dem eigentlichen Ausbruch der Krankheit zeigen, können zu Aggressivität führen. Während körperliche Gewalt relativ selten vorkommt, treten verbale Aggressionen oder Streitlust in der Regel häufiger auf. Alzheimer-Patienten werden zeitweise depressiv, sind frustriert, oder können ihre Defizite nicht so klar erkennen wie der Pflegende. Zudem gehen Demenzkranke auch durch eine lange Phase des Trauerns, was ebenfalls Wut beinhalten kann.

Der Wunsch nach Nähe und Zärtlichkeit besteht auch im Alter fort. Dennoch wird das Thema „Sex im Alter“ in der Gesellschaft noch immer als Tabuthema behandelt. Eine weitere tabuisierende Komponente kommt hinzu, wenn einer der Partner an Alzheimer erkrankt ist.

Der gesunde Partner muss in vielerlei Hinsicht phasenweise Abschied nehmen von dem bekannten Menschen durch die fortschreitende Veränderung infolge von Alzheimer. Dadurch verändert sich auch die gemeinsame Intimität.

Es gibt keinen Leitfaden, wie sich das Sexualverhalten bei Alzheimer-Patienten mit der Zeit entwickelt. Es kann sein, dass die Lust völlig nachlässt, wieder erwacht oder aber eine sexuelle Enthemmung eintritt. Vorstellungen, Neigungen und Wünsche, die vor der Erkrankung unterdrückt wurden, können offen zu Tage treten und wollen dann vielleicht ausgelebt werden. Die Veränderungen können ein geändertes Rollenverhältnis innerhalb der Paarbeziehung nach sich ziehen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Patienten im Pflegeheim Zärtlichkeiten mit vermeintlich Fremden austauschen.

„Demenz“ ist ein Überbegriff für einen neurologischen Vorgang, der die geistigen Fähigkeiten des Patienten und seine Möglichkeiten zur Kommunikation und Erinnerung beeinflusst. Eine Demenz kann aus einer Vielzahl körperlicher Störungen resultieren, hervorgerufen zum Beispiel durch einen Schlaganfall, eine Dehydration, Infektionen des Gehirns, Nährstoffmangel oder medikamentöse Wechselwirkungen. Aus diesem Grund ist es möglich, dass sich einige Demenzformen zurückbilden können, zum Beispiel im Falle eines Nährstoffmangels oder einer Infektion des Gehirns.

Dagegen ist es zurzeit nicht möglich, eine Rückbildung der Demenzform herbeizuführen, die durch die Alzheimer-Krankheit ausgelöst wird und die aus der fortschreitenden Zerstörung von Hirnzellen resultiert. Es gibt allerdings Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen können.

Die wichtigsten Demenzformen werden in unserem Ratgeber Die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen vorgestellt, den Sie hier bestellen können.

Warum ist Forschung wichtig?

Die kurze Antwort lautet: Weil wir Alzheimer noch nicht heilen können. Die ausführliche Antwort zeigen wir Ihnen in bewegten Bildern.

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